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Neuigkeiten

Die Frühjahrsklassiker mit Kopfsteinpflaster und kaltem Wind sind sicherlich nicht meine Lieblingsrennen. Und doch hat mir der Saisonstart in diesem Jahr großen Spaß gemacht.
In den letzten 2 Wochen in Holland und Belgien wurde einem kein Meter geschenkt. Die ersten 6 Rennen waren hart und schnell. Wer denkt, dass man dort einfach im Feld mitrollen könnte, der irrt sich. Aber das war ja auch nie mein Ziel. Mit Amy Pieters haben wir eine junge, talentierte Fahrerin in unserer Mannschaft, die diese Rennen liebt. Es hat Spaß gemacht sie zu unterstützen. Im ersten Weltcup dieser Saison, bei der Ronde van Drenthe, wurde sie im Sprint zweite hinter Jolien d'Hore.
Ich selbst konnte ihr im Finale leider nicht mehr helfen, weil ich nach ca. 100km in einen Sturz verwickelt war. Mir ist aber nichts passiert und ich schonte meine Kräfte für das nächst Rennen am nächsten Tag. Dort, beim Novilon Cup, schaffte ich es direkt nach dem Start in eine 14-köpfige Spitzengruppe. Im Seitenwind wurde das Feld in unzählige kleine Gruppen zerrissen und ich habe mich sehr gefreut, dass ich es an diesem Tag in die erste geschafft habe. Zusammen mit Amy und vielen anderen Favouritinnen, unter anderem der späteren Siegerin Kirsten Wild und Jolien d'Hore, kreiselten wir über 100km an der Spitze, bis uns ein stark dezimiertes Hauptfeld einholte. Jetzt wurde das Rennen hart und lang. Es folgten einige vielversprechende Attacken, doch auch diesmal kam es nach 140km zum Sprint. Die Siegerin hieß Kirsten Wild, unsere Amy wurde vierte.
Ich fühlte mich in jedem der 6 Rennen ein bisschen besser und ich kann kaum erwarten, bis es endlich in die Berge geht.
Bis bald,
Eure Claudia

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